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Frauen

Koalition will eine Stiftung des Bundes für Gleichstellung errichten

Der Bundestag hat am Freitag, 26. März 2021, in erster Lesung einen Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD zur Errichtung einer Bundesstiftung Gleichstellung (19/27839) debattiert und ihn im Anschluss zur weiteren Beratung an den Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend überwiesen.

Ziel des Entwurfe ist die Einrichtung einer Stiftung, die Gleichstellung fördert. Diese soll Informationen bereitstellen, Gleichstellung in der Praxis stärken und innovative Ansätze entwickeln. Die Stiftung ist Teil der Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung. Im Koalitionsvertrag hatten CDU, CSU und SPD verabredet, „strukturelle Hemmnisse“ für die Gleichstellung abzubauen und dafür eine ressortübergreifende Strategie zu entwickeln, die mit einem Aktionsplan umgesetzt werden soll. Federführend ist Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD), die die Strategie im Bundeskabinett vorgelegt hat. (sas/26.03.2021)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Dagmar Ziegler

Dagmar Ziegler

© DBT/Inga Haar

Ziegler, Dagmar

Bundestagsvizepräsidentin

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Franziska Giffey

Franziska Giffey

© Bundesregierung / Jesko Denzel

Giffey, Franziska

Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Thomas Ehrhorn

Thomas Ehrhorn

© Thomas Ehrhorn

Ehrhorn, Thomas

AfD

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Silvia Breher

Silvia Breher

© Silvia Breher/ Anne Hufnagl

Breher, Silvia

CDU/CSU

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Nicole Bauer

Nicole Bauer

© Nicole Bauer/Michael Hackl

Bauer, Nicole

FDP

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Doris Achelwilm

Doris Achelwilm

© Die Linke Bremen/ Jaroslaw Gomon

Achelwilm, Doris

Die Linke

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Ulle Schauws

Ulle Schauws

© Ulle Schauws/ Simon Erath

Schauws, Ulle

Bündnis 90/Die Grünen

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Josephine Ortleb

Josephine Ortleb

© Josephine Ortleb/SPD-Bundestagsfraktion

Ortleb, Josephine

SPD

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Martin Patzelt

Martin Patzelt

© Martin Patzelt/Katja Frenkel

Patzelt, Martin

CDU/CSU

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Petra Pau

Petra Pau

© Deutscher Bundestag/Stella von Saldern

Pau, Petra

Bundestagsvizepräsidentin

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Dokumente

  • 19/27839 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung
    PDF | 479 KB — Status: 23.03.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Überweisung 19/27839 beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Weitere Informationen

  • Gebärdensprachvideo (mit UT) (Video)

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Online-Dienste

Frauen

Bundesstiftung Gleich­stellung stößt bei Exper­tinnen auf Zustimmung

Die geplante Bundesstiftung Gleichstellung stößt bei Expertinnen auf große Zustimmung. Kritik entzündet sich jedoch an der Zusammensetzung der Organe der Stiftung. Dies wurde am Montag, 12. April 2021, in einer öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter Leitung von Sabine Zimmermann (Die Linke) über den entsprechenden Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und SPD (19/27839) deutlich.

Die Sitzung wird am Dienstag, 13. April, ab 14.30 Uhr zeitversetzt im Parlamentsfernsehen und im Internet auf www.bundestag.de übertragen.

Einrichtung der Bundesstiftung wird einhellig begrüßt

Einhellig begrüßten alle Sachverständigen die Einrichtung der Bundesstiftung. Diese könne einen wichtigen Beitrag leisten, um das Gleichberechtigungsgebot des Grundgesetzes in Artikel 3 und die Beseitigung von Benachteiligungen in die Praxis umzusetzen, lautete das einhellige Votum. Dies sei um so wichtiger, da man vom Ziel der Gleichstellung der Geschlechter in der gelebten Realität noch „meilenweit entfernt“ sei und sich während der Corona-Pandemie bestehende Gleichstellungsdefizite noch einmal verstärkt hätten, betonte Petra Bentkämper vom Deutschen Landfrauenverband.

Sigrid Isser vom Landesfrauenrat Hessen argumentierte, eine fundierte Politikberatung benötige eine verlässliche wissenschaftliche Basis. Hierfür könne die Stiftung einen großen Beitrag leisten. Dr. Barbara Stiegler vom Expertinnen-Netzwerk „Gender Mainstream Experts International“ bezeichnete die Einrichtung der Stiftung gar als einen „Meilenstein“ in der Gleichstellungspolitik.

Kritik an Zusammensetzung von Gremien

Kritik entzündete sich vor allem an der geplanten Zusammensetzung des Direktoriums, des Stiftungsrates und des Stiftungsbeirates. Obwohl die Stiftung als eine von der Ministerialverwaltung unabhängige Einrichtung angelegt sei, erfolge ihre Steuerung vor allem über den Stiftungsrat, der sich aus Mitgliedern des Bundestages unter dem Vorsitz des Bundesfamilienministeriums zusammensetze, und aus dem Direktorium, das durch das Familienministerium ernannt werde, monierte die Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Silke Bothfeld von der Hochschule Bremen. Dadurch erhalte die Politik ein Übergewicht in der Stiftung.

Um die Unabhängigkeit der Stiftung zu garantieren, solle der Stiftungsrat spätestens ab der zweiten Amtsperiode pluralistischer mit Vertretern der Zivilgesellschaft besetzt werden, mahnte Bothfeld. Dieser Forderung schlossen sich auch andere Expertinnen an. Kritisch bewertet wurde auch die Besetzung des Stiftungsbeirates. So sei die Zivilgesellschaft mit vier Vertretern neben Vertretern von Ländern, Kommunen und Wissenschaft nicht ausreichend repräsentiert, monierte Petra Bentkämper.

Kontroverse über paritätische Besetzung

Kontrovers wurde die Regelung beurteilt, dass die Stiftungsorgane möglichst paritätisch mit Frauen und Männern zu besetzen seien. Die Formulierung, dass eine paritätische Besetzung von Stiftungsrat und Stiftungsbeirat „angestrebt“ werde, habe „keinerlei Wirkmacht“, monierte Prof. Dr. Heide Pfarr vom Deutschen Juristinnenbund. Dies habe sich bereits bei der Besetzung von Gremien anderer Institutionen gezeigt.

Die Einbeziehung von Männern in die Stiftungsorgane sei zwar prinzipiell richtig und wichtig, aber im Kontext des Engagements und der fachlichen Kompetenzen zum Thema Gleichstellung von Frauen und Männern führe diese Regelung zu einer ungerechtfertigten Männerquote, kritisierte Pfarr. Es müsse sichergestellt werden, dass der Männeranteil in den Gremien die 50-Prozent-Marke nicht überschreite. Es könne nicht sein, dass höher qualifizierte Frauen wegen der angestrebten Parität nicht berücksichtigt würden. Auch Silke Bothfeld plädierte für einen Mindestanteil von 50 Prozent Frauen in den Gremien.

Gegen eine Geschlechterparität

Die Philosophin Prof. Dr. Ruth Hagengruber von der Universität Paderborn sprach sich ebenfalls gegen eine Geschlechterparität aus. Das entscheidende Kriterium bei der Gremienbesetzung müsse die wissenschaftliche Expertise sein, forderte sie. Petra Bentkämper hingegen plädierte für eine paritätische Besetzung der Gremien.

Kritisch bewertet wurde von mehreren Sachverständigen die Finanzierung der Stiftung. Die geplanten fünf Millionen Euro pro Jahr seien angesichts des breiten Aufgabenspektrums der Stiftung nicht ausreichend, sagte Dr. Anja Nordmann vom Deutschen Frauenrat. Barbara Stiegler verwies darauf, dass in anderen europäischen Staaten wie Belgien, Schweden und Spanien vergleichbare Institutionen finanziell besser aufgestellt seien.

Gesetzentwurf von CDU/CSU und SPD

Zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland wollen die Koalitionsfraktionen eine Bundesstiftung Gleichstellung errichten. Diese soll durch Service und Beratung von Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bei der Entwicklung von Lösungsansätzen und deren Umsetzung helfen, Forschungslücken identifizieren und bei Bedarf Forschungsaufträge vergeben sowie innovative Maßnahmen zur Verwirklichung von Gleichstellung einschließlich zugehöriger Fördermaßnahmen entwickeln.

Die Abgeordneten verweisen auf den in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes formulierten Auftrag an den Staat, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern und auf die Beseitigung von Frauen und Männern hinzuwirken. Die Kosten der Stiftung für den Bundeshaushalt werden für 2021 auf rund 3,2 Millionen Euro und ab 2022 auf rund 5,2 Millionen Euro jährlich beziffert. (aw/12.04.2021)

Dokumente

  • 19/27839 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung
    PDF | 479 KB — Status: 23.03.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Tagesordnung

  • 89. Sitzung am Montag, dem 12. April 2021, 16.00 bis ca. 17.45 Uhr - öffentlich

Protokolle

  • Wortprotokoll

Sachverständigenliste

  • Sachverständigenliste

Stellungnahmen

  • Petra Bentkämper
  • Prof. Dr. Silke Bothfeld
  • Prof. Dr. Ruth Hagengruber
  • Sigrid Isser
  • Dr. Anja Nordmann
  • Prof. Dr. Heide Pfarr
  • Dr. Barbara Stiegler
  • Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände

Weitere Informationen

  • Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Online-Dienste

Frauen

Ja zur Errichtung der Bundes­stiftung Gleichstellung

Der Bundestag hat der Errichtung einer Bundesstiftung Gleichstellung zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Deutschland zugestimmt. CDU/CSU und SPD konnten ihren dazu vorgelegten Gesetzentwurf (19/27839) am Donnerstag, 15. April 2021, bei Enthaltung von FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen gegen die Stimmen der AfD durchsetzen. Der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hatte dazu eine Beschlussempfehlung (19/28521) und der Haushaltsausschuss einen Bericht gemäß Paragraf 96 der Geschäftsordnung des Bundestages zur Finanzierbarkeit (19/28522) vorgelegt.

Anträge von Linken und Grünen abgelehnt

Abgelehnt mit den Stimmen aller Fraktionen mit Ausnahme jener der Antragsteller und der Grünen wurde hingegen ein Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Kulturarbeit fair, divers und geschlechtergerecht gestalten“ (19/26873). Mit denselben Mehrheitsverhältnissen wurde zudem der Antrag „Eine Quote für die Kunst – Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien“ (19/26888) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen abgelehnt.

Zu den Vorlagen hatte der Ausschuss für Kultur und Medien Beschlussempfehlungen vorgelegt (19/28355). Die Unterrichtung „Ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung“ (19/21550) war außerdem Gegenstand der Debatte und wurde vom Plenum zur Kenntnis genommen.

Gesetzentwurf der Koalitionsfraktionen

Die geplante Bundesstiftung Gleichstellung soll nach Angaben der Koalitionsfraktionen (19/27839) durch Service und Beratung von Verwaltung, Zivilgesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft bei der Entwicklung von Lösungsansätzen und deren Umsetzung helfen, Forschungslücken identifizieren und bei Bedarf Forschungsaufträge vergeben sowie innovative Maßnahmen zur Verwirklichung von Gleichstellung einschließlich zugehöriger Fördermaßnahmen entwickeln.

Die Abgeordneten verweisen auf den in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes formulierten Auftrag an den Staat, die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu fördern und auf die Beseitigung bestehender Nachteile von Frauen und Männern hinzuwirken. Die Kosten der Stiftung für den Bundeshaushalt werden für 2021 auf rund 3,2 Millionen Euro und ab 2022 auf rund 5,2 Millionen Euro jährlich beziffert.

Der Familienausschuss hatte den Regierungsentwurf insoweit geändert, als das Direktorium der Stiftung mit zwei Personen unterschiedlichen Geschlechts, darunter eine Frau, zu besetzen ist.

Unterrichtung durch die Bundesregierung

Die Gleichstellung von Frauen und Männern sei eine Voraussetzung und Motor für nachhaltige Entwicklung und die „Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft“ und eine Aufgabe der gesamten Bundesregierung, heißt es in der Unterrichtung (19/21550). Gleichstellungspolitik umfasse daher ganz unterschiedliche Regelungen und Maßnahmen, die in sich schlüssig und aufeinander abgestimmt sein sollten.

In der Gleichstellungsstrategie werde die Breite gleichstellungspolitischer Themen und Verantwortlichkeiten sichtbar, heißt es weiter. Sie zeige, was die Vorhaben mit dem Leben der Menschen und der Sicherung von Fortschritt und Gerechtigkeit zu tun haben.

Abgelehnter Antrag der Linken

Nach dem Willen der Linksfraktion sollte Kulturarbeit „fair, divers und geschlechtergerecht“ gestaltet werden. In ihrem abgelehnten Antrag (19/26873) forderte sie die Bundesregierung auf, die Vergabe von Fördermitteln an entsprechende Voraussetzungen zu knüpfen. So müsste eine angemessene Vergütung gewährleistet werden, die sich bei Festangestellten an den Tariflöhnen und bei Honorarverträgen an den Tarifvereinbarungen für vergleichbare Tätigkeiten orientieren.

Durch Transparenz bei Gehältern und Honoraren sollte die gleiche Bezahlung aller Geschlechter erreicht werden. Zudem sollte die Vereinbarkeit von Beruf und Familie beispielsweise durch die Vergabe von Residenzstipendien mit Kinderbetreuung und durch Zuschläge für Betreuungskosten verbessert werden. Ebenso sollte die betriebliche Mitbestimmung auch von arbeitnehmerähnlichen Mitarbeitern gestärkt werden.

Abgelehnter Antrag der Grünen

Die Grünen drangen auf eine durchgängige Geschlechterparität im öffentlich finanzierten und geförderten Kultursektor. Sie forderten in ihrem abgelehnten Antrag (19/26888) die Bundesregierung auf, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. So sollte bei allen öffentlich finanzierten oder bezuschussten Institutionen oder Projektträgern eine geschlechterparitätische Vergabe von Führungspositionen, Intendanzen, Stipendien und Werkaufträgen gewährleistet werden. Gleiches sollte bei der Besetzung von Jurys, Förderprogrammen, Projekten und Veranstaltungen gelten.

Auch auf den Führungsebenen des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks müsse innerhalb der kommenden fünf Jahre eine paritätische Besetzung der Posten erreicht werden, hieß es in der Vorlage. Für Produktionen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sei ebenfalls eine Quote für Regisseurinnen und Autorinnen einzuführen. Zudem sei darauf zu achten, dass bei all diesen Maßnahmen auf mehr Diversität geachtet wird und die Besetzung, Ausstellung und Anstellung von Frauen mit Migrationsgeschichte, Transpersonen, Menschen mit nicht-binären Geschlechtsidentitäten und Menschen mit Behinderung unterstützt wird, hieß es. (aw/hau/15.04.2021)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Wolfgang Kubicki

Wolfgang Kubicki

© Wolfgang Kubicki/ Tobias Koch

Kubicki, Wolfgang

Bundestagsvizepräsident

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Josephine Ortleb

Josephine Ortleb

© Josephine Ortleb/SPD-Bundestagsfraktion

Ortleb, Josephine

SPD

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Thomas Ehrhorn

Thomas Ehrhorn

© Thomas Ehrhorn

Ehrhorn, Thomas

AfD

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Nadine Schön

Nadine Schön

© Nadine Schön/Tobias Koch

Schön, Nadine

CDU/CSU

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Nicole Bauer

Nicole Bauer

© Nicole Bauer/Michael Hackl

Bauer, Nicole

FDP

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Doris Achelwilm

Doris Achelwilm

© Die Linke Bremen/ Jaroslaw Gomon

Achelwilm, Doris

Die Linke

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Ulle Schauws

Ulle Schauws

© Ulle Schauws/ Simon Erath

Schauws, Ulle

Bündnis 90/Die Grünen

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Leni Breymaier

Leni Breymaier

© Leni Breymaier/Fionn Grosse

Breymaier, Leni

SPD

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Silvia Breher

Silvia Breher

© Silvia Breher/ Anne Hufnagl

Breher, Silvia

CDU/CSU

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Dagmar Ziegler

Dagmar Ziegler

© DBT/Inga Haar

Ziegler, Dagmar

Bundestagsvizepräsidentin

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Dokumente

  • 19/21550 - Unterrichtung: Ressortübergreifende Gleichstellungsstrategie der Bundesregierung
    PDF | 3 MB — Status: 09.07.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/26873 - Antrag: Kulturarbeit fair, divers und geschlechtergerecht gestalten
    PDF | 307 KB — Status: 23.02.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/26888 - Antrag: Eine Quote für die Kunst - Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien
    PDF | 277 KB — Status: 23.02.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/27839 - Gesetzentwurf: Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung
    PDF | 479 KB — Status: 23.03.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/28355 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Antrag der Abgeordneten Simone Barrientos, Dr. Petra Sitte, Doris Achelwilm, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. - Drucksache 19/26873 - Kulturarbeit fair, divers und geschlechtergerecht gestalten b) zu dem Antrag der Abgeordneten Erhard Grundl, Ulle Schauws, Tabea Rößner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 19/26888 - Eine Quote für die Kunst - Geschlechtergerechtigkeit in Kultur und Medien
    PDF | 300 KB — Status: 12.04.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/28521 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD - Drucksache 19/27839 - Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung
    PDF | 318 KB — Status: 14.04.2021
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/28522 - Bericht: gemäß § 96 der Geschäftsordnung zu dem Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und SPD - Drucksachen 19/27839, 19/28521 - Entwurf eines Gesetzes zur Errichtung der Bundesstiftung Gleichstellung
    PDF | 263 KB — Status: 14.04.2021
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  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Gesetzentwurf 19/27839 (Beschlussempfehlung 19/28521: Gesetzentwurf in Ausschussfassung annehmen) angenommen
  • Unterrichtung 19/21550 zur Kenntnis genommen
  • Beschlussempfehlung 19/28355 Buchstabe a (Antrag 19/26873 ablehnen) angenommen
  • Beschlussempfehlung 19/28355 Buchstabe b (Antrag 19/26888 ablehnen) angenommen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

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Deutscher Bundestag, Online-Dienste

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https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw15-de-bundesstiftung-gleichstellung-830888

Stand: 30.08.2025