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Bildung

FDP will den „Digital­pakt Schule beschleu­nigen“

Der Bundestag hat am Donnerstag, 2. Juli 2020, erstmals über einen Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Weniger Bürokratie wagen – DigitalPakt Schule beschleunigen“ (19/20582) debattiert und ihn im Anschluss zur federführenden Beratung an den Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung überwiesen.

Antrag der FDP

In ihrem Antrag fordern die Liberalen, dass Deutschland seine Schulen möglichst unkompliziert für die neue Normalität in der Corona-Krise fit macht, um echten digitalen Unterricht zu ermöglichen. Dies soll durch mehr Unterstützung durch IT-Administratoren, eine zeitgemäße Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften, ausreichende Mittel zur Nutzung digitaler Lernplattformen und -mittel, klare rechtliche Vorgaben zum datenschutzkonformen Unterricht sowie Forschungsförderung in den Bereichen Learning Analytics und Educational Data Mining umgesetzt werden.

Außerdem schlägt die Fraktion vor, kurzfristig einen Digitalpakt 2.0 zu beschließen, damit neben der angeschafften Technik und Infrastruktur auch digitale Lehr- und Lernmethoden dauerhaft und nachhaltig in Deutschlands Schulen zum Einsatz kommen. (hau/vst/02.07.2020)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Thomas Oppermann

Thomas Oppermann

© SPD-Parteivorstand/ Susie Knoll

Oppermann, Thomas

Bundestagsvizepräsident

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Katja Suding

Katja Suding

© Katja Suding/ Lisa Schwietzke

Suding, Katja

FDP

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Ronja Kemmer

Ronja Kemmer

© Ronja Kemmer/ Tobias Koch

Kemmer, Ronja

CDU/CSU

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Michael Espendiller

Michael Espendiller

© Dr. Michael Espendiller

Espendiller, Dr. Michael

AfD

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Marja-Liisa Völlers

Marja-Liisa Völlers

© Marja-Liisa Völlers / Photothek

Völlers, Marja-Liisa

SPD

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Birke Bull-Bischoff

Birke Bull-Bischoff

© DBT/Julia Nowak

Bull-Bischoff, Dr. Birke

Die Linke

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Margit Stumpp

Margit Stumpp

© Deutscher Bundestag/ Inga Haar

Stumpp, Margit

Bündnis 90/Die Grünen

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Dr. Dietlind Tiemann

Dr. Dietlind Tiemann

© Dr. Dietlind Tiemann/ Franziska Günther

Tiemann, Dr. Dietlind

CDU/CSU

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Markus Paschke

Markus Paschke

© DBT/ Inga Haar

Paschke, Markus

SPD

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Thomas Oppermann

Thomas Oppermann

© SPD-Parteivorstand/ Susie Knoll

Oppermann, Thomas

Bundestagsvizepräsident

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Dokumente

  • 19/20582 - Antrag: Weniger Bürokratie wagen - DigitalPakt Schule beschleunigen
    PDF | 244 KB — Status: 30.06.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Überweisung 19/20582 beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Online-Dienste

Bildung

Fraktionen: Schulen so lange wie vertretbar offenhalten

Das Thema Luftfilter, die Digitalisierung der Schulen und ihre Förderung waren Thema einer Bundestagsdebatte am Freitag, 27. November 2020. Einig waren sich die  Fraktionen im Kern, dass es richtig ist, die Schulen so lange wie möglich offenzuhalten, zumindest so lange dieses angesichts hoher Infektionszahlen verantwortbar ist. 

Anträge der FDP-Fraktion, mit dem sich diese für die Ausstattung von Klassenzimmern mit mobilen Luftfiltern ausspricht (19/24207), und der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen für ein Förderprogramm für mobile Luftfilter in Klassenräumen und Kindertageseinrichtungen (19/24635) überwies der Bundestag zur weiteren Beratung an den federführenden Wirtschaftsausschuss. Die Antragsteller hatten die Federführung jeweils beim Bildungs- und Forschungsausschuss gesehen, konnten sich gegen die Koalitionsmehrheit aber nicht durchsetzen. Ein Antrag der Linken, die mehr Unterstützung und ein Ende der Mangelwirtschaft für Schulen fordert (19/24450), wird federführend im Bildungs- und Forschungsausschuss weiterberaten.

Anträge von FDP und AfD abgelehnt

Abgelehnt wurden zwei Anträge der FDP-Fraktion und ein Antrag der AfD-Fraktion. Der AfD-Fraktion mit dem Titel „Auf den Lehrer kommt es an – Nachhaltige Aufwertung des Schulwesens statt Ökonomisierung“ (19/22456) wurde auf Empfehlung des Bildungs- und Forschungsausschusses (19/23792 Buchstabe c) gegen die Stimmen der Antragsteller abgelehnt.

Den Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Weniger Bürokratie wagen – DigitalPakt Schule beschleunigen“ (19/20582) wurde mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und AfD gegen das Votum von FDP und Grünen bei Enthaltung der Linken abgelehnt. Dazu lag ebenfalls eine Beschlussempfehlung des Bildungs- und Forschungsausschusses vor (19/23792 Buchstabe e). Beim zweiten FDP-Antrag mit dem Titel „Pisa-Sofortprogramm – Reformagenda für eine Bildungsnation“ (19/15767) enthielten sich Linksfraktion und Grüne, während CDU/CSU, SPD und AfD auf Empfehlung des Bildungs- und Forschungsausschusses (19/20896) dagegen stimmten. 

FDP: Einschnitt in Zukunftschancen

Dass die Schulschließungen im Frühjahr ein bis dahin „kaum für möglich gehaltener Einschnitt in die Zukunftschancen“ der Kinder gewesen seien, unterstrich Katja Suding (FDP). Es sei gut, dass vor allem die Länder am 25. November die Wichtigkeit von Präsenzunterricht noch einmal deutlich gemacht hätten. Dass aber Ende November immer noch nicht klar sei, wie genau ein solcher Präsezunterricht im Winter überhaupt gewährleistet werden könne, sei „kaum zu fassen“ und „absolut inakzeptabel“.

Statt tragfähiger Konzepte habe Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) nicht mehr zu bieten als Lüften und Stoffmaske tragen. Suding forderte mehr Luftfiltergeräte in den Schulen. Der Bund solle dafür in einem Akutförderprogramm 250 Millionen Euro zur Verfügung stellen.

CDU/CSU: Mobile Luftreiniger nur eine Notlösung

Dr. Dietlind Tiemann (CDU/CSU) machte klar, dass es möglich sei, seit dem 20. Oktober Mittel für stationäre Luftfilteranlagen zu beantragen. Sie bezweifelte in Teilen die Belastbarkeit der wissenschaftlichen Studien zu mobilen Luftfiltergeräten, die die Effektivität der Geräte zur Aerosolreduzierung in der Luft im Klassenzimmer untersucht hatten.

Mobile Luftreiniger könnten nur eine Notlösung darstellen. Empfehlenswert sei stattdessen der Einbau von raumlufttechnischen, stationären Anlagen. Sie betonte, dass Raumluftanlagen und geöffnete Fenster zwar geeignet seien, um das indirekte Infektionsrisiko zu reduzieren. Sie könnten das direkte Infektionsrisiko aber nicht verringern. Tiemann plädierte daher für das Tragen von Masken.

AfD: Die Lage ist dramatisch

Dr. Götz Frömming (AfD) sagte: „Die Lage an unseren Schulen ist dramatisch, und sie ist auch deshalb dramatisch, weil Bund und Länder in den vergangenen Monaten Entscheidendes versäumt haben und weil sie sich in den Jahren zuvor mit falschen Projekten beschäftigt haben und die Weichen falsch gestellt haben.“ Die Bundesregierung habe mit den nach Ansicht der AfD zu späten Schulschließungen im März wertvolle Zeit verstreichen lassen und dann „zu spät und panikartig“ reagiert. Statt weniger Wochen seien die Schulen dann gleich mehrere Monate geschlossen gewesen, was „vollkommen unverhältnismäßig ist und einer ganzen Schülergeneration schweren Schaden zugefügt“ habe.

Drei groß angelegte Forschungsarbeiten seien zu dem Schluss gekommen, dass der Fernunterricht, sofern er überhaupt durchgeführt worden sei, dem schulischen Fortkommen dienlich sei. Frömming warf der Bundesregierung  und den Ländern vor, sich monatelang mit dem „Schaufensterprojekt namens Digitalpakt beschäftigt“ zu haben und die Augen vor den eigentlichen Problemen verschlossen zu haben. Um kleinere Klassen einzurichten, würden Lehrer fehlen, und in maroden, zu kleinen Gebäuden mit kaputten Sanitäranlagen könne man kein vernünftiges Hygienekonzept hinbekommen.  

SPD: Schule ist ein Ort des Miteinanders

Schule sei nicht nur ein Ort des Lernens, sondern auch ein Ort des Miteinanders, betonte Marja-Liisa Völlers (SPD). Und das müsse er auch in Zeiten einer Pandemie bleiben. Neben den Lüftungskonzepten sei es wichtig, das digitale Lehren und Lernen voranzutreiben. Es sei wichtig, über den Digitalpakt Schule hinaus noch weiter Maßnahmen zu ergreifen. Völlers machte klar, dass es viele Angebote digitaler Bildungsmaterialien gebe, diese Angebote jedoch bislang nicht richtig zusammengeführt würden.

Nicht nur die Länder, sondern teilweise auch Schulen würden mit unterschiedliche Lernplattformen arbeiten. Das erschwere den Überblick. Es werde viel Potenzial verschenkt, Synergien nicht genutzt. Aber sie verkündete auch einen Erfolg: Eine laut Völlers von der SPD schon länger geforderte bundesweite Bildungsplattform, die für einheitliche Qualitätsstandards sorgen soll, sei nun bewilligt. Seit dem 26. November stehe fest, dass der Bund dafür bis 2025 jährlich rund 135 Millionen Euro bereitstellen will. Völlers: „Damit lässt sich viel bewirken.“ Sie forderte zudem, dass digitale Bildungsangebote offen und frei verfügbar sein müssen. 

Linke: Gute Bildung geht vor Militärhaushalt

Birke Buhl-Bischoff (Die Linke) sagte: „Das Wichtigste ist eben nicht die Autoindustrie zu subventionieren und den Militärhaushalt in ungeahnte Höhen zu puschen. Wichtig ist in Krisenzeiten alles dafür zu tun, gute Bildung für Kinder und Jugendliche zu sichern und sozialer Ungleichheit endlich entgegenzutreten.“ Diejenigen, die ausreichend Geld und Ressourcen hätten, kämen relativ gut durch diese Krise, und diejenigen, denen das versagt werde, würden  abgehängt. Das sei die bittere Bilanz des Krisenmanagements der Bundesregierung.

Buhl-Bischoff: „SOS kommt aus allen Klassenzimmern.“ Es fehle an Lehrkräften, es fehle an Räumen, es fehle an leistungsfähigem Internet. Sie forderte mehr Geld für Schutzmasken und für Luftfilteranlagen, aber auch für Schnelltests, um die mögliche Quarantänezeit von Schülern verkürzen zu können.

Grüne: Schüler, Eltern und Lehrer miteinbeziehen

Margit Stumpp (Bündnis 90/Die Grünen) machte klar, dass es eine richtige Entscheidung sei, Schulen im Teil-Lockdown offenzuhalten. Wie sehr sich mangelnder Kontakt von Schülern zu den Lehrkräften auswirke, das hätten die Schulschließungen schmerzhaft vor Augen geführt. Schüler, Lehrer und Eltern hätten viel geleistet. Aber zunehmend werde Kritik geäußert, dass sie in Entscheidungen kaum mit einbezogen würden.

Sie sagte: „Das ist unverantwortlich und schafft Misstrauen statt Akzeptanz.“ Sie forderte, die Betroffenen endlich in Entscheidungen einzubeziehen. Wie gut zum Beispiel Klassenteilungen organisiert werden können, welche Kinder geeignet seien und welche nicht, das hänge von der Situation vor Ort ab.

Überwiesener Antrag der FDP

Die FDP-Fraktion fordert in ihrem neuen, überwiesenen Antrag (19/24207), dass der Bund den Ländern bis zu 250 Millionen Euro zur Verfügung stellt, damit die Länder schnellstmöglich mobile Luftfilter für Klassenräume beschaffen können, in denen nicht gelüftet werden kann.

Damit will die Fraktion das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus minimieren.

Überwiesener Antrag der Linken

Die Fraktion Die Linke will mit ihrem überwiesenen Antrag (19/24450), dass die „Mangelwirtschaft in der Bildung“ beendet wird und Schulen in der Pandemie mehr Unterstützung bekommen. Danach soll die Bundesregierung die bedarfsdeckende, niedrigschwellige und bürokratiearme Förderung bei der Anschaffung von FFP2-Masken unterstützen. Ebenso solle die Bundesregierung die Anschaffung von CO2-Messgeräten sowie geeigneter und sicherer mobiler Raumluftfiltersysteme unterstützen, die unabhängig von den baulichen Voraussetzungen im Schulgebäude einsetzbar sind und einen Luftaustausch ermöglichen.

Ferner sollen niedrigschwellige und schnelle, kostenfreie Testverfahren bei Infektionsfällen in einer Gruppe auch für symptomfreie Lehrende und Lernende sowie Grippeschutz-Impfungen für Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher sichergestellt werden. Schulen sollen laut der Fraktion ein prioritärer Anwendungsort für Antigen-Schnelltests sein, wenn sich diese Tests auch bei Anwendung durch medizinische Laien als sicher erweisen. Ansonsten sollen sie durch medizinisches Fachpersonal vorgenommen werden.

Überwiesener Antrag der Grünen

Die Grünen fordern in ihrem überwiesenen Antrag (19/24635) ein Förderprogramm „Mobile Luftfilter für Schulen“ mit über 500 Millionen Euro aufzulegen. Die Mittel sollen über einen Verteilungsschlüssel auf die Länder verteilt werden. Der Schlüssel solle die Kriterien Einwohnerzahl, Kassenkreditbestand und Arbeitslosenzahl je zu einem Drittel berücksichtigen. Auch solle der Bund den Ländern die Mittel zur eigenen Bewirtschaftung zur Verfügung stellen.

Die Länder sollen die Finanzhilfen des Bundes an die Endempfänger weiterleiten. Dabei sollen die Länder die finanzschwachen Gemeinden und Gemeindeverbände auswählen.

Erster abgelehnter Antrag der FDP

Die FDP-Fraktion forderte die Bundesregierung in ihrem ersten abgelehnten Antrag (19/20582) auf, den Digitalpakt Schule zu beschleunigen und dabei auf weniger Bürokratie zu setzen. Sie traten dafür ein, Vorschriften in der Bund-Länder-Vereinbarung „DigitalPakt Schule“ zu bestimmen, die bis Ende des Jahres 2021 vorübergehend nicht angewendet werden müssen.

Zudem sollte eine zentrale, nutzerfreundliche Plattform in Auftrag gegeben und zur Verfügung gestellt werden. Die Antragstellung sollte vereinfacht und beschleunigt werden. Kurzfristig sollte ein Digitalpakt 2.0 beschlossen werden, damit neben Technik und Infrastruktur auch digitale Lehr- und Lernmethoden dauerhaft und nachhaltig Einzug in Deutschlands Schulen halten.

Zweiter abgelehnter Antrag der FDP

Die FDP-Fraktion forderte in ihrem zweiten abgelehnten Antrag ein „Pisa-Sofortprogramm“ sowie eine „Reformagenda für eine Bildungsnation“ (19/15767). Zur Begründung verwies sie in ihrem Antrag auf die Pisa-Studie 2018. Diese zeige offenbar, dass sich die Leistungen der Schüler in Deutschland im Vergleich zur Studie 2015 in allen Bereichen verschlechtert hätten.

In den Naturwissenschaften und Mathematik sei nur das Niveau des Jahres 2003, beim Lesen der Wert von 2009 erreicht worden. Um bis zum nächsten Test zur Weltspitze aufzuschließen, brauche Deutschland ein Pisa-Sofortprogramm, so die Fraktion.

Regierung soll Strategien entwickeln

Konkret sollte die Bundesregierung unter anderem eine Strategie entwickeln, wie der Anteil der Bildungsinvestitionen als Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) so angehoben werden kann, dass Deutschland unter den besten fünf der Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegt. Darüber hinaus sollte die frühkindliche Bildung gestärkt und gemeinsam mit den Ländern ein Konzept zur Reform der Lehrerausbildung entwickelt werden, um die Lehrerbildung insgesamt flexibler, praxisnah und zukunftsfähig zu gestalten.

Des Weiteren sollten bundesweit einheitliche, hochwertige und verbindliche Bildungsstandards für alle Fächer des Hauptschulabschlusses, der Mittleren Reifen und des Abiturs entwickelt, kontrolliert und evaluiert werden. Diese Bildungsstandards sollten wettbewerbsfähig gegenüber Nordamerika und Asien sein. Auch harmonisierte Zulassungsvoraussetzungen zur Abiturprüfung, die wissenschaftliche Begleitung und die Veröffentlichung der länderspezifischen Prüfungsergebnisse sollten vereinbart werden.

Abgelehnter Antrag der AfD

Die AfD-Fraktion forderte in ihrem Antrag (19/22456) eine nachhaltige Aufwertung des Schulwesens statt einer weiteren Ökonomisierung. Die Bundesregierung sollte gemeinsam mit den Kultusministern darauf hinwirken, dass eine konstante Ausbildung und Einstellung einer ausreichenden Zahl von Lehrern Reserven schafft, die eine Verkleinerung der Klassen ermöglichen und die zukünftige, demografisch oder krisenhaft bedingte Engpässe vermeidet. Zudem sollte gemeinsam mit den Kultusministern ein dauerhafter Finanzierungsplan erarbeitet werden, um die Qualität der Schulgebäude, der sanitären Anlagen sowie der Schwimm- und Turnhallen in den Ländern kontinuierlich zu gewährleisten und mehr und neue Räume und Gebäude zu schaffen, die möglichst zeitnah eine Verkleinerung der Klassen ermöglichen, sodass auch im Falle anhaltender oder wiederkehrender Eindämmungsmaßnahmen ein normaler Regelunterricht für alle Schüler stattfinden kann.

Ferner sollten die Länder dabei unterstützt werden, zukünftige, flächendeckende Schulschließungen zu verhindern. Dazu gehörten nach Ansicht der AfD auch geeignete Forschungsprogramme, die die bisherigen Erfahrungen auswerten, um daraus präventive Handlungsempfehlungen für die Zukunft abzuleiten. (rol/27.11.2020)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Dr. Wolfgang Schäuble

Dr. Wolfgang Schäuble

© Dr. Wolfgang Schäuble/ Laurence Chaperon

Schäuble, Dr. Wolfgang

Bundestagspräsident

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Katja Suding

Katja Suding

© Katja Suding/ Lisa Schwietzke

Suding, Katja

FDP

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Dr. Dietlind Tiemann

Dr. Dietlind Tiemann

© Dr. Dietlind Tiemann/ Franziska Günther

Tiemann, Dr. Dietlind

CDU/CSU

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Dr. Götz Frömming

Dr. Götz Frömming

© Götz Frömming/ Olga Grenner

Frömming, Dr. Götz

AfD

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Marja-Liisa Völlers

Marja-Liisa Völlers

© Marja-Liisa Völlers / Photothek

Völlers, Marja-Liisa

SPD

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Birke Bull-Bischoff

Birke Bull-Bischoff

© DBT/Julia Nowak

Bull-Bischoff, Dr. Birke

Die Linke

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Margit Stumpp

Margit Stumpp

© Deutscher Bundestag/ Inga Haar

Stumpp, Margit

Bündnis 90/Die Grünen

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Tankred Schipanski

© Tankred Schipanski/Tobias Koch

Schipanski, Tankred

CDU/CSU

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Birke Bull-Bischoff

Birke Bull-Bischoff

© DBT/Julia Nowak

Bull-Bischoff, Dr. Birke

Die Linke

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Tankred Schipanski

© Tankred Schipanski/Tobias Koch

Schipanski, Tankred

CDU/CSU

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Nicole Höchst

Nicole Höchst

© Nicole Höchst/ Hagen Schnauß

Höchst, Nicole

AfD

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Johann Saathoff

Johann Saathoff

© DBT/Stella von Saldern

Saathoff, Johann

SPD

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Peter Heidt

Peter Heidt

© Peter Heidt/ Laurence Chaperon

Heidt, Peter

FDP

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Marco Wanderwitz

Marco Wanderwitz

© Marco Wanderwitz

Wanderwitz, Marco

Parlamentarischer Staatssekretär für Wirtschaft und Energie

()
Karamba Diaby

Karamba Diaby

© Deutscher Bundestag / Stella von Saldern

Diaby, Dr. Karamba

SPD

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Katrin Staffler

Katrin Staffler

© Katrin Staffler/ Julia Rieck

Staffler, Katrin

CDU/CSU

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Petra Pau

Petra Pau

© Deutscher Bundestag/Stella von Saldern

Pau, Petra

Bundestagsvizepräsidentin

()

Dokumente

  • 19/15767 - Antrag: PISA-Sofortprogramm - Reformagenda für eine Bildungsnation
    PDF | 251 KB — Status: 10.12.2019
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/20582 - Antrag: Weniger Bürokratie wagen - DigitalPakt Schule beschleunigen
    PDF | 244 KB — Status: 30.06.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/20896 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Antrag der Abgeordneten Katja Suding, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Mario Brandenburg (Südpfalz), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP - Drucksache 19/15767 - PISA-Sofortprogramm - Reformagenda für eine Bildungsnation
    PDF | 315 KB — Status: 07.07.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/22456 - Antrag: Auf den Lehrer kommt es an - Nachhaltige Aufwertung des Schulwesens statt Ökonomisierung
    PDF | 256 KB — Status: 15.09.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/23792 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Antrag der Fraktion der AfD - Drucksache 19/20568 - Qualitätspakt Schule - Humane und humanistische Bildung durch Schüler-Lehrer-Kontakt gewährleisten b) zu dem Antrag der Fraktion der AfD - Drucksache 19/20683 - Corona digital bekämpfen - Deutsches Bildungs- und Forschungssystem digital fit machen für Lernen zu Hause sowie Fernlehre und -forschung c) zu dem Antrag der Fraktion der AfD - Drucksache 19/22456 - Auf den Lehrer kommt es an - Nachhaltige Aufwertung des Schulwesens statt Ökonomisierung d) zu dem Antrag der Fraktion der FDP - Drucksache 19/20554 - Lehren aus der Corona-Krise - Impulse für die Schule der Zukunft e) zu dem Antrag der Fraktion der FDP - Drucksache 19/20582 - Weniger Bürokratie wagen - DigitalPakt Schule beschleunigen f) zu dem Antrag der Fraktion DIE LINKE. - Drucksache 19/19483 - Lehrkräftemangel beheben - Gute Bildung sichern g) zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 19/18729 - Bundeszentrale für digitale und Medienbildung - Medien- und digitalpädagogische Kompetenzen bündeln, vermitteln und fördern h) zu dem Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 19/20385 - Lernen aus der Krise - Ein Update für die Schulen
    PDF | 618 KB — Status: 28.10.2020
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  • 19/24207 - Antrag: Mobile Luftfilter für Schulen zur Minimierung eines Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus
    PDF | 251 KB — Status: 10.11.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/24450 - Antrag: Unterstützung für Schulen in der Pandemie - Mangelwirtschaft in der Bildung beenden
    PDF | 301 KB — Status: 18.11.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/24635 - Antrag: Bildungschancen gewährleisten, Kinder und Beschäftigte schützen und das Infektionsgeschehen eindämmen - Förderprogramm für mobile Luftfilter in Klassenräumen und Kindertageseinrichtungen
    PDF | 242 KB — Status: 24.11.2020
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  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Überweisung 19/24207 beschlossen
  • Beschlussempfehlung 19/23792 Buchstabe c (Antrag 19/22456 ablehnen) angenommen
  • Beschlussempfehlung 19/23792 Buchstabe e (Antrag 19/20582 ablehnen) angenommen
  • Beschlussempfehlung 19/20896 (Antrag 19/15767 ablehnen) angenommen
  • Überweisung 19/24450 beschlossen
  • Überweisung 19/24635 beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Weitere Informationen

  • Digitalisierung an Schulen

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Online-Dienste

Bildung

Bundesmittel für Schulen und Hochschulen im Fokus

Der Bundestag hat am Mittwoch, 24. März 2021, erstmals über den Antrag der Fraktion Die Linke mit dem Titel „Gute Bildung braucht gute Räume – Bundesmittel für den Schul- und Hochschulbau“ (10/26564) debattiert und ihn im Anschluss zur weiteren Beratung an den federführenden Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung überwiesen. Abgelehnt wurden hingegen zwei Anträge der FDP-Fraktion. Dem Antrag der FDP-Fraktion für ein „Corona-Sofortprogramm für eine digitale und flexible Hochschullehre“ (19/19121) stimmten nur die Antragsteller zu, die Grünen enthielten sich, die übrigen Fraktionen lehnen ihn ab. Dazu lag eine Beschlussempfehlung des Bildungs- und Forschungsausschusses vor (19/22699).

Den Antrag, in dem sich die FDP für mobile Luftfilter für Schulen einsetzt (19/19/24207), stimmten neben den Liberalen auch die Grünen zu, während die AfD sich enthielt und die übrigen Fraktionen dagegen stimmten. Keine Mehrheit fand auch ein Antrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, die sich für ein „Förderprogramm für mobile Luftfilter in Klassenräumen und Kindertageseinrichtungen“ stark machen (19/24635). Die Koalitionsfraktionen und die AfD lehnten ihn ab, die FDP stimmte mit den Grünen dafür, die Linksfraktion enthielt sich. Zu beiden Anträgen lag eine Beschlussempfehlung des Wirtschaftsausschusses vor (19/25409).

Neuer Antrag der Linken

Die Linke fordert in ihrem überwiesenen Antrag (19/26564) die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf zur Änderung des Grundgesetzes vorzulegen, durch den das Kooperationsverbot zwischen Bund und Ländern in der Bildung vollständig aufgehoben wird und stattdessen eine umfassende Gemeinschaftsaufgabe Bildung in Artikel 91b des Grundgesetzes verankert wird. So soll der chronischen Unterfinanzierung des Schul- und Hochschulwesens entgegengewirkt werden. Bis zum Inkrafttreten eines solchen Gesetzes soll sichergestellt werden, dass Länder und Kommunen mit genügend Ressourcen ausgestattet werden, um die erforderlichen Maßnahmen für Neubau und Sanierung an Schulen und Hochschulen zügig umzusetzen.

Die Fördervolumina für Schul- und Hochschulbau sollen weiter erhöht werden, sodass bestehende Rückstände zielgerichtet behoben und zukünftig notwendige Investitionen realisiert werden können. In Absprache soll mit den Ländern über gemeinsam definierte Standards sichergestellt werden, dass alle baulichen Maßnahmen im Sinne einer Förderung von Räumen, Hygiene, Digitalisierung und Inklusion an Schulen und Hochschulen umgesetzt werden, Förderprogramme sollen entsprechend geöffnet und in ihren Volumina angepasst werden.

Erster abgelehnter FDP-Antrag

Die FDP-Fraktion forderte in ihrem ersten abgelehnten Antrag (19/19121) ein Corona-Sofortprogramm für eine digitale und flexible Hochschullehre. Die Abgeordneten wollten, dass Hochschulen und Länder beim kurzfristigen Ausbau der digitalen Lehre unterstützt und gemeinsam mit den Ländern für eine pragmatische Auslegung hochschulrechtlicher Rahmenbedingungen gesorgt wird, um den Hochschulen flexible und praxisnahe Lösungen im Umgang mit den Einschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie zu ermöglichen. Ferner sollte gemeinsam mit den Ländern ein Vorschlag zur strukturellen Reform und Harmonisierung des Kapazitätsrechts erarbeitet werden. Damit sollten den Hochschulen rechtliche Spielräume und finanzielle Anreize verschafft werden, digitale Lehrkonzepte und Studiengänge weit über die Phase der Pandemie hinaus zu etablieren.

Außerdem sollte eine krisensichere Finanzierung für Studierende gewährleistet werden, indem das BAföG-Volldarlehen elternunabhängig geöffnet, ein bundesweiter Härtefallfonds eingerichtet, neue Nebentätigkeiten schnell vermittelt und das Sommersemester 2020 nicht auf die BAföG-Förderhöchstdauer angerechnet wird. Grundsätzlich betonte die FDP, dass es in dieser besonderen Situation darauf ankommt, dass Hochschulen, die Länder und der Bund gemeinsam pragmatisch an Lösungen arbeiten. Eine qualitativ hochwertige Lehre sowie finanzielle und rechtliche Sicherheit für Studierende müssen weiterhin garantiert sein. Eine schnelle Rückkehr zum vollständigen Präsenzbetrieb an Hochschulen sei nicht absehbar. Dennoch dürften das Sommersemester 2020 und das Wintersemester 2020/2021 keine verlorenen Semester sein.

Zweiter abgelehnter FDP-Antrag

Die FDP forderte in ihrem zweiten abgelehnten Antrag (19/24207), den Ländern durch den Bund bis zu 250 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen, damit die Länder schnellstmöglich mobile Luftfilter für Klassenräume beschaffen können, in denen nicht gelüftet werden kann.

Damit sollte das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus minimiert werden.

Abgelehnter Antrag der Grünen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen forderte in ihrem abgelehnten Antrag (19/24635), ein Förderprogramm für mobile Luftfilter in Klassenräumen und Kindertageseinrichtungen aufzulegen. So sollten die Bildungschancen von Kindern und Beschäftigten geschützt werden und gleichzeitig sollte das Infektionsgeschehen eingedämmt werden. Für das Programm sollten über 500 Millionen Euro aufgelegt werden.

Die Verteilung der Mittel auf die Länder sollte über einen Verteilungsschlüssel erfolgen, der die Kriterien Einwohnerzahl, Kassenkreditbestand und Arbeitslosenzahl je zu einem Drittel berücksichtigt. Der Bund sollte den Ländern die Mittel zur eigenen Bewirtschaftung zur Verfügung stellen. (rol/sas/24.03.2021)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Claudia Roth

Claudia Roth

© Claudia Roth/ Kristian Schuller

Roth (Augsburg), Claudia

Bundestagsvizepräsidentin

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Nicole Gohlke

Nicole Gohlke

© Nicole Gohlke/ Olaf Krostitz

Gohlke, Nicole

Die Linke

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Dr. Astrid Mannes

Dr. Astrid Mannes

© Dr. Astrid Mannes/Frank Beer

Mannes, Dr. Astrid

CDU/CSU

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Dr. Götz Frömming

Dr. Götz Frömming

© Götz Frömming/ Olga Grenner

Frömming, Dr. Götz

AfD

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Wiebke Esdar

Wiebke Esdar

© Wiebke Esdar/ Pat Röhring

Esdar, Dr. Wiebke

SPD

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Peter Heidt

Peter Heidt

© Peter Heidt/ Laurence Chaperon

Heidt, Peter

FDP

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Margit Stumpp

Margit Stumpp

© Deutscher Bundestag/ Inga Haar

Stumpp, Margit

Bündnis 90/Die Grünen

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Andreas Steier

Andreas Steier

© DBT/ Inga Haar

Steier, Andreas

CDU/CSU

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Nicole Gohlke

Nicole Gohlke

© Nicole Gohlke/ Olaf Krostitz

Gohlke, Nicole

Die Linke

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Andreas Steier

Andreas Steier

© DBT/ Inga Haar

Steier, Andreas

CDU/CSU

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Marja-Liisa Völlers

Marja-Liisa Völlers

© Marja-Liisa Völlers / Photothek

Völlers, Marja-Liisa

SPD

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Claudia Roth

Claudia Roth

© Claudia Roth/ Kristian Schuller

Roth (Augsburg), Claudia

Bundestagsvizepräsidentin

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Dokumente

  • 19/19121 - Antrag: Corona-Sofortprogramm für eine digitale und flexible Hochschullehre
    PDF | 249 KB — Status: 12.05.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/22699 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Antrag der Abgeordneten Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), Katja Suding, Mario Brandenburg (Südpfalz), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP - Drucksache 19/19121 - Corona-Sofortprogramm für eine digitale und flexible Hochschullehre
    PDF | 289 KB — Status: 21.09.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/24207 - Antrag: Mobile Luftfilter für Schulen zur Minimierung eines Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus
    PDF | 251 KB — Status: 10.11.2020
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 19/24635 - Antrag: Bildungschancen gewährleisten, Kinder und Beschäftigte schützen und das Infektionsgeschehen eindämmen - Förderprogramm für mobile Luftfilter in Klassenräumen und Kindertageseinrichtungen
    PDF | 242 KB — Status: 24.11.2020
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  • 19/25409 - Beschlussempfehlung und Bericht: a) zu dem Antrag der Abgeordneten Peter Heidt, Katja Suding, Dr. Jens Brandenburg (Rhein-Neckar), weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP - Drucksache 19/24207 - Mobile Luftfilter für Schulen zur Minimierung eines Ansteckungsrisikos mit dem Coronavirus b) zu dem Antrag der Abgeordneten Margit Stumpp, Kai Gehring, Dr. Anna Christmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN - Drucksache 19/24635 - Bildungschancen gewährleisten, Kinder und Beschäftigte schützen und das Infektionsgeschehen eindämmen - Förderprogramm für mobile Luftfilter in Klassenräumen und Kindertageseinrichtungen
    PDF | 266 KB — Status: 17.12.2020
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  • 19/26564 - Antrag: Gute Bildung braucht gute Räume - Bundesmittel für Schul- und Hochschulbau
    PDF | 255 KB — Status: 10.02.2021
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  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Überweisung 19/26564 beschlossen
  • Beschlussempfehlung 19/22699 (Antrag 19/19121 ablehnen) angenommen
  • Beschlussempfehlung 19/25409 Buchstabe a (Antrag 19/24207 ablehnen) angenommen
  • Beschlussempfehlung 19/25409 Buchstabe b (Antrag 19/24635 ablehnen) angenommen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Online-Dienste

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Stand: 29.08.2025