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Verkehr

Antrag gegen Verbrenner-Aus kontrovers erörtert

Der Bundestag hat am Donnerstag, 13. Juni 2024, einen Antrag der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Technologieoffener Klimaschutz im Straßenverkehr – Kein Verbot des klimaneutralen Verbrennungsmotors“ (20/11759) erstmals beraten. Im Anschluss wurde die Vorlage zur weiteren Beratung an die Ausschüsse überwiesen. Federführend ist der Verkehrsausschuss.

Antrag der Unionsfraktion 

Die Unionsfraktion fordert die Bundesregierung unter anderem auf, die Zukunft des klimafreundlichen Verbrennungsmotors in Deutschland dauerhaft und ohne Enddatum zu sichern und zu einer breit anwendbaren Dekarbonisierungsoption für den Verkehrsbereich weiterzuentwickeln. Gute und bezahlbare klimafreundliche Mobilität sollte zur obersten Maxime im Bereich der Individualmobilität und des Güterverkehrs per Lkw gemacht werden. Bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft im Personen- und im Güterverkehr will die Fraktion einen technologieoffenen Ansatz verfolgen

Die Regierung solle sich gegen Forderungen nach einem automatischen Vorrang bei Investitionen der Schiene gegenüber der Straße aussprechen, heißt es in dem Antrag. Sie solle an einheitlichen Wettbewerbsbedingungen im Bereich klimafreundlicher Antriebstechnologien arbeiten und sich auf EU-Ebene dafür einsetzen, dass ein Regelwerk geschaffen wird, das die Neuzulassung und den Weiterbetrieb von ausschließlich mit klimafreundlichen Kraftstoffen betriebenen Fahrzeugen – auch solchen mit Verbrennungsmotor – über das Jahr 2035 hinaus ohne Enddatum ermöglicht.

„Emissionen senken und Mobilität erhalten“

Die klimafreundlichen Kraftstoffe zum Betrieb von „E-Fuels-Only“- Fahrzeugen sollten der Fraktion zufolge nicht bereits ab 2035 die Vorgabe einer 100-prozentigen CO₂-Emissionsreduktion über die gesamte Produktionskette im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen erfüllen müssen. Zur Beurteilung klimafreundlicher Kraftstoffe und alternativer Antriebssysteme seien vergleichbare Maßstäbe anzulegen, vor allem im Vergleich zu batterieelektrischen Fahrzeugen und Fahrzeugen mit Brennstoffzelle. 

Zur Begründung heißt es unter anderem, effektiver Klimaschutz im Verkehr werde nicht über die Verdrängung von Pkw und Lkw gelingen. Er werde nur dann funktionieren, wenn es gelingt, das Auto, den Lkw, die Bahn und den Bus klimafreundlicher zu machen. Ziel müsse es sein, die Emissionen zu senken und dabei die individuelle Mobilität, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze zu erhalten.

Plädoyer für E-Fuels

Vor allem E-Fuels bieten aus Sicxht der Unionsfraktion große Potenziale für CO₂-Einsparungen. E-Fuels seien klimafreundliche Kraftstoffe, mit denen Verbrennungsmotoren betrieben werden könnten und die viele Vorteile mit sich brächten. Sie seien zudem im Zusammenhang mit dem Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft ein zentraler Partner und unterstützten diese zugleich durch die Schaffung eines besonders attraktiven Nachfragesegments in einem besonders schwer zu dekarbonisierenden Sektor. 

Im Gegensatz zu herkömmlichen Kraft- und Brennstoffen setzten die E-Fuels bei der Verbrennung nur so viel CO₂ frei, wie sie zuvor bei ihrer Erzeugung gebunden hätten, schreiben die Abgeordneten. E-Fuels leisteten damit einen Beitrag hin zu einer CO₂-Kreislaufwirtschaft. Sie und Biokraftstoffe seien in Anwendungsbereichen einsetzbar, in denen bislang fossile Kraftstoffe verwendet werden und bedürften keiner zusätzlichen Tankinfrastruktur. Auch große Automobilhersteller hätten das längst erkannt und setzten neben dem Hochlauf der Elektromobilität auch weiter auf die klimafreundliche Verbrennungstechnologie. (irs/13.06.2024)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

© Katrin Göring-Eckardt/ Laurence Chaperon

Göring-Eckardt, Katrin

Bundestagsvizepräsidentin

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Christoph Ploß

Christoph Ploß

© Tobias Koch

Ploß, Dr. Christoph

CDU/CSU

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Isabel Cademartori

Isabel Cademartori

© Photothek Media Lab

Cademartori, Isabel

SPD

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Dr. Dirk Spaniel

Dr. Dirk Spaniel

© Dirk Spaniel/ Hagen Schnauss

Spaniel, Dr. Dirk

AfD

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Stefan Gelbhaar

Stefan Gelbhaar

© Stefan Gelbhaar/ Julia Bornkessel

Gelbhaar, Stefan

Bündnis 90/Die Grünen

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Bernd Reuther

Bernd Reuther

© Bernd Reuther/Maike Maier macamoca

Reuther, Bernd

FDP

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Christian Hirte

Christian Hirte

© Christian Hirte/Tobias Koch

Hirte, Christian

CDU/CSU

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Carlos Kasper

Carlos Kasper

© Richard Hübner

Kasper, Carlos

SPD

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Bernd Riexinger

Bernd Riexinger

© Foto- und Bildstelle Bundestag

Riexinger, Bernd

Gruppe Die Linke

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Lisa Badum

Lisa Badum

© Lisa Badum / René Ruprecht

Badum, Lisa

Bündnis 90/Die Grünen

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Felix Schreiner

Felix Schreiner

© Felix Schreiner/ Tobias Koch

Schreiner, Felix

CDU/CSU

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Klaus Ernst

Klaus Ernst

© Klaus Ernst/Katja Julia Fischer

Ernst, Klaus

Gruppe BSW

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Mathias Stein

Mathias Stein

© DBT/ Thomas Trutschel

Stein, Mathias

SPD

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Jonas Geissler

Jonas Geissler

© Jonas Geissler/ CSU-Landesleitung

Geissler, Dr. Jonas

CDU/CSU

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Petra Pau

Petra Pau

© Deutscher Bundestag/Stella von Saldern

Pau, Petra

Bundestagsvizepräsidentin

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Dokumente

  • 20/11759 - Antrag: Technologieoffener Klimaschutz im Straßenverkehr - Kein Verbot des klimaneutralen Verbrennungsmotors
    PDF | 165 KB — Status: 11.06.2024
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Überweisung 10/11759 beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Internetredaktion

Umwelt

Antrag für den Stopp des Verbrennerverbots ab 2035 debattiert

Der Bundestag hat am Donnerstag, 26. September 2024, erstmals einen Antrag der Gruppe BSW mit dem Titel „Verbrenner-Aus stoppen – Zukunft der deutschen Automobilindustrie sichern – Arbeitsplätze schützen und Wohlstand bewahren“ (20/11541) debattiert und im Anschluss zur weiteren Beratung an den federführenden Umweltausschuss überwiesen.

Antrag der Gruppe BSW

Die Gruppe BSW will das geplante Verbrennerverbot ab 2035 stoppen. Die Einseitigkeit, mit der die Bundesregierung und die Europäische Union auf E-Mobilität setzten, sei ein „schwerer wirtschafts- und industriepolitischer Fehler“, heißt es in einem Antrag (20/11541). Dieser Fehler könne Wohlstand und Arbeitsplätze vernichten und drohe weltweit führendes Know-how der heimischen Industrie zu zerstören. „Das geplante Verbrenner-Verbot ab 2035 gefährdet hunderttausende Arbeitsplätze bei den Automobilkonzernen und unzähligen Zuliefererbetrieben“, schreiben die Abgeordneten. Statt weltweit geschätzte Technologieführerschaft aufzugeben, sollte diese weiterentwickelt werden, fordern sie.

Von der Bundesregierung verlangt die Gruppe BSW daher, sich auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, das beschlossene Verbot von Neuzulassungen für Benzin- und Dieselmotoren zurückzunehmen und die Regelung dahingehend anzupassen, „dass Neuzulassungen von benzin- und dieselbetriebenen Verbrennermotoren auch über 2035 hinaus möglich sein werden“. Die Regierung solle zudem ein Gesetz vorlegen, das die Weiterentwicklung und Optimierung des Ressourcenverbrauchs und der Effizienz von Verbrennermotoren öffentlich fördert. Darüber hinaus müsse öffentliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit zum Zwecke der Effizienzsteigerung von Verbrennermotoren und der Entwicklung alternativer Kraftstoffe, wie E-Fuels, Wasserstoff und Ammoniak, auch ausreichend finanziert werden, heißt es in dem Antrag. (hau/26.09.2024)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

© Katrin Göring-Eckardt/ Laurence Chaperon

Göring-Eckardt, Katrin

Bundestagsvizepräsidentin

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Klaus Ernst

Klaus Ernst

© Klaus Ernst/Katja Julia Fischer

Ernst, Klaus

Gruppe BSW

()
Dunja Kreiser

Dunja Kreiser

© Dunja Kreiser/Photothek Media

Kreiser, Dunja

SPD

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Christian Hirte

Christian Hirte

© Christian Hirte/Tobias Koch

Hirte, Christian

CDU/CSU

()
Stefan Gelbhaar

Stefan Gelbhaar

© Stefan Gelbhaar/ Julia Bornkessel

Gelbhaar, Stefan

Bündnis 90/Die Grünen

()
Thomas Ehrhorn

Thomas Ehrhorn

© Thomas Ehrhorn

Ehrhorn, Thomas

AfD

()
Fabian Griewel

Fabian Griewel

© DBT/ Stella von Saldern

Griewel, Fabian

FDP

()
Martina Englhardt-Kopf

Martina Englhardt-Kopf

© Martina Englhardt-Kopf/ Tobias Koch

Englhardt-Kopf, Martina

CDU/CSU

()
Susanne Ferschl

Susanne Ferschl

© Susanne Ferschl/Foto Baur

Ferschl, Susanne

Gruppe Die Linke

()
Katrin Göring-Eckardt

Katrin Göring-Eckardt

© Katrin Göring-Eckardt/ Laurence Chaperon

Göring-Eckardt, Katrin

Bundestagsvizepräsidentin

()

Dokumente

  • 20/11541 - Antrag: Verbrenner-Aus stoppen - Zukunft der deutschen Automobilindustrie sichern - Arbeitsplätze schützen und Wohlstand bewahren
    PDF | 168 KB — Status: 28.05.2024
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Reden zu Protokoll: Lutze, Thomas (SPD)
  • Überweisung 20/11541 beschlossen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Internetredaktion

Umwelt

Technologieoffener Klimaschutz im Straßenverkehr

Der Bundestag hat am Donnerstag, 5. Dezember 2024, Anträge der Gruppe BSW mit dem Titel „Verbrenner-Aus stoppen – Zukunft der deutschen Automobilindustrie sichern – Arbeitsplätze schützen und Wohlstand bewahren“ (20/11541) und der CDU/CSU-Fraktion mit dem Titel „Technologieoffener Klimaschutz im Straßenverkehr – Kein Verbot des klimaneutralen Verbrennungsmotors“ (20/1175) debattiert und im Anschluss zur weiteren Beratung an die Ausschüsse zurücküberwiesen. 

Nicht abgestimmt wurde damit über die zu beiden Anträgen vorliegenden Beschlussempfehlungen des Umweltausschusses (20/13655) zum BSW-Antrag und des Verkehrsausschusses (20/13608) zum Unionsantrag. Der Rücküberweisungsbeschluss wurde bei beiden Anträgen mit den Stimmen von SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und FDP gegen das Votum der AfD und der Gruppen Die Linke und BSW gefasst.

Antrag des BSW

Der Antrag der Gruppe BSW zielt darauf ab, das geplante Verbrenner-Verbot ab 2035 zu stoppen. Die Einseitigkeit, mit der die Bundesregierung und die Europäische Union auf E-Mobilität setzten, sei ein „schwerer wirtschafts- und industriepolitischer Fehler“, schreiben die Abgeordneten. Dieser Fehler könne Wohlstand und Arbeitsplätze vernichten und drohe weltweit führendes Know-how der heimischen Industrie zu zerstören. „Das geplante Verbrenner-Verbot ab 2035 gefährdet Hunderttausende Arbeitsplätze bei den Automobilkonzernen und unzähligen Zuliefererbetrieben“, heißt es weiter. Statt weltweit geschätzte Technologieführerschaft aufzugeben, sollte diese weiterentwickelt werden, lautet die Empfehlung. 

Von der Bundesregierung verlangt das BSW daher, sich auf europäischer Ebene dafür einzusetzen, das beschlossene Verbot von Neuzulassungen für Benzin- und Dieselmotoren zurückzunehmen und die Regelung dahingehend anzupassen, „dass Neuzulassungen von benzin- und dieselbetriebenen Verbrennermotoren auch über 2035 hinaus möglich sein werden“. 

Die Regierung solle zudem ein Gesetz vorlegen, das die Weiterentwicklung und Optimierung des Ressourcenverbrauchs und der Effizienz von Verbrennermotoren öffentlich fördert. Darüber hinaus müsse öffentliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit zum Zwecke der Effizienzsteigerung von Verbrennermotoren und der Entwicklung alternativer Kraftstoffe, wie E-Fuels, Wasserstoff und Ammoniak, ausreichend finanziert werden, heißt es in dem Antrag.

Antrag der CDU/CSU

Im Antrag der Unionsfraktion (20/11759) wird die Bundesregierung aufgefordert, die Zukunft des klimafreundlichen Verbrennungsmotors in Deutschland „dauerhaft und ohne Enddatum zu sichern“ und zu einer breit anwendbaren Dekarbonisierungsoption für den Verkehrsbereich weiterzuentwickeln. Gute und bezahlbare klimafreundliche Mobilität müsse zur obersten Maxime im Bereich der Individualmobilität und des Güterverkehrs per Lkw gemacht werden, verlangen die Abgeordneten. 

Bei der Gestaltung der Mobilität der Zukunft müsse daher im Personen- und im Güterverkehr ein technologieoffener Ansatz verfolgt werden. Zudem wird die Regierung aufgefordert, sich gegen Forderungen nach einem automatischen Vorrang bei Investitionen der Schiene gegenüber der Straße auszusprechen. Die klimafreundlichen Kraftstoffe zum Betrieb von „E-Fuels-Only“- Fahrzeugen sollten der Unionsfraktion zufolge nicht bereits ab 2035 die Vorgabe einer 100-prozentigen CO2-Emissionsreduktion über die gesamte Produktionskette im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen erfüllen müssen. Vielmehr solle zunächst die bereits geltende Nachhaltigkeitsvorgabe der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie der EU greifen.

In dem Antrag wird außerdem verlangt, zur Beurteilung klimafreundlicher Kraftstoffe und alternativer Antriebssysteme vergleichbare Maßstäbe anzulegen. Dies müsse vor allem im Vergleich zu batterieelektrischen Fahrzeugen und Fahrzeugen mit Brennstoffzelle gelten, schreibt die Unionsfraktion. (vom/hau/05.12.2024)

Reden zu diesem Tagesordnungspunkt

Petra Pau

Petra Pau

© Deutscher Bundestag/Stella von Saldern

Pau, Petra

Bundestagsvizepräsidentin

()
Linda Heitmann

Linda Heitmann

© GRÜNE Hamburg/Henning Angerer

Heitmann, Linda

Bündnis 90/Die Grünen

()
Christoph Ploß

Christoph Ploß

© Tobias Koch

Ploß, Dr. Christoph

CDU/CSU

()
Isabel Cademartori

Isabel Cademartori

© Photothek Media Lab

Cademartori, Isabel

SPD

()
Carina Konrad

Carina Konrad

© Carina Konrad/Fotostudio Eidens-Holl

Konrad, Carina

FDP

()
Thomas Ehrhorn

Thomas Ehrhorn

© Thomas Ehrhorn

Ehrhorn, Thomas

AfD

()
Christian Hirte

Christian Hirte

© Christian Hirte/Tobias Koch

Hirte, Christian

CDU/CSU

()
Julian Grünke

Julian Grünke

© Julian Grünke/ Sanjar Khaksari

Grünke, Julian

FDP

()
Amira Mohamed Ali

Amira Mohamed Ali

© Amira Mohamed Ali/ Thomas Hedrich/DiG 2021

Mohamed Ali, Amira

Gruppe BSW

()
Petra Pau

Petra Pau

© Deutscher Bundestag/Stella von Saldern

Pau, Petra

Bundestagsvizepräsidentin

()

Dokumente

  • 20/1175 - Antwort: auf die Kleine Anfrage - Drucksache 20/967 - Förderprogramm Innovationskompetenz (Nachfrage zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/143)
    PDF | 207 KB — Status: 23.03.2022
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/11541 - Antrag: Verbrenner-Aus stoppen - Zukunft der deutschen Automobilindustrie sichern - Arbeitsplätze schützen und Wohlstand bewahren
    PDF | 168 KB — Status: 28.05.2024
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/11759 - Antrag: Technologieoffener Klimaschutz im Straßenverkehr - Kein Verbot des klimaneutralen Verbrennungsmotors
    PDF | 165 KB — Status: 11.06.2024
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/13608 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Antrag der Fraktion der CDU/CSU - Drucksache 20/11759 - Technologieoffener Klimaschutz im Straßenverkehr - Kein Verbot des klimaneutralen Verbrennungsmotors
    PDF | 167 KB — Status: 05.11.2024
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • 20/13655 - Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Antrag der Abgeordneten Klaus Ernst, Dr. Sahra Wagenknecht, Ali Al-Dailami, weiterer Abgeordneter und der Gruppe BSW - Drucksache 20/11541 - Verbrenner-Aus stoppen - Zukunft der deutschen Automobilindustrie sichern - Arbeitsplätze schützen und Wohlstand bewahren
    PDF | 191 KB — Status: 06.11.2024
    (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)
  • Fundstelle im Plenarprotokoll (Dokument, Link öffnet ein neues Fenster)

Beschluss

  • Reden zu Protokoll: Kreiser, Dunja (SPD), Riexinger, Bernd (Gruppe Die Linke), Geissler, Dr. Jonas (CDU/CSU)
  • Antrag auf Zurücküberweisung 20/11541, 20/13655 angenommen
  • Antrag auf Zurücküberweisung 20/11759, 20/13608 angenommen

Tagesordnung

Sitzungsverlauf

Herausgeber

Deutscher Bundestag, Internetredaktion

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Ausdruck aus dem Internet-Angebot des Deutschen Bundestages

https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2024/kw24-de-technologieoffener-klimaschutz-1007690

Stand: 30.08.2025